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Neues aus dem Rathaus

Talsperre und Trachten, NSU und Bienen

Die Schülerinnen der neunten Klasse stellten sich bei ihrer Projektprüfung in ihren schmucken Simonswälder Trachten der Jury vor. Die Lehrer freuen sich, dass Schülerinnen bereit sind, mit dem Tragen von Trachtenkleidern das alte Volksgut zu pflegen.  Foto: Hans-Jürgen Wehrle
Die Schülerinnen der neunten Klasse stellten sich bei ihrer Projektprüfung in ihren schmucken Simonswälder Trachten der Jury vor. Die Lehrer freuen sich, dass Schülerinnen bereit sind, mit dem Tragen von Trachtenkleidern das alte Volksgut zu pflegen. Foto: Hans-Jürgen Wehrle
Talsperre und Trachten, NSU und Bienen

Für ihre Projekttage und -prüfungen hatten die Simonswälder Neuntklässler erstklassige Einfälle.
Für die Entlassschüler der neunten Klasse der Grund und Hauptschule standen dieser Tage Prüfungen und Projekttage auf dem Plan. Die Schüler hatten dazu gute Themen gewählt. Zum ersten wurde die Entwicklung des legendären NSU als Sportwagen der 1950er Jahre vorgestellt . Der "Wälder Porsche", wie er auch gerne genannt wurde, gilt heute bereits als Oldtimer. Eine Gruppe beschrieb und erklärte anhand von Bildern und eines angefertigten Modells die bekannte Linach-Talsperre bei Vöhrenbach, heute noch als Kraftwerk genutzt und 1922 erbaut. Seit dem großen Umbau ist sie auch eine Touristen Attraktion.

Und wer hätte gedacht, dass auch Mädchen sich für die Imkerei interessieren? Mit großen Fachkenntnissen und Beispielen erzählten sie über die Arbeit der heimischen "Krain-Biene", was sie alles leisten muss, bis der Honig auf dem Frühstückstisch steht. Bei der nächsten Gruppe wurde über das Leben auf dem Bauernhof einst und jetzt berichtet. Der "Burget-hof" im Untertal diente als Objekt. Ein kleines Vesper zum Schluss durfte hier nicht fehlen. Zum Thema Brauchtum wurde von vier Mädchen das Tragen der Trachten des Elz- und Simonswäldertales vorgeführt. Das Museum Jockenhof bot dazu die richtige Kulisse. Von den Anfängen der Tracht aus dem Jahre 1840 bis heute wurden Männer- und Frauentrachten, Kopfschmuck wie das Schäppele, Bogenkranz oder der Samthut vorgeführt und deren Bedeutung erklärt. Das Lehrerkollegium sowie Projektbegleiter Hans- Jürgen Wehrle waren voll des Lobes für alle Gruppen.


Nach den letzten Prüfungen werden die 17 Entlassschüler noch eine Klassenfahrt nach Spanien machen, die sie sich auch redlich verdient haben. Am 13. Juli wird in der Aula dann die Entlassfeier stattfinden.  

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